Wie bewegen sich die Kontinentalplatten?

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Lückentext

Bitte an der richtigen Stelle einsetzen:

Basaltgestein | Zentimeter | Subduktionszonen | Erdmantels | Fließbewegungen | schmilzt | Vulkankette | Eisschollen | zähflüssige | Zentimetern | Island | Plattenmaterial | auseinander | 45 | Mittelozeanischer | verschwinden | beben | ruckartig |

Alle Platten und mit ihnen die Kontinente treiben mit Geschwindigkeiten von einigen pro Jahr in verschiedene Richtungen dahin - ähnlich wie auf dem Wasser. Dem Wasser entspricht hier das Gestein des Oberen . Antriebskraft sind im glutflüssigen Erdinneren, langsam aufsteigende und wieder absinkende Ströme zähflüssigen Gesteins, die von der Erdwärme in Gang gehalten werden.
An manchen Stellen ziehen die unterirdischen Kräfte zwei Platten . In dem Spalt, der sich dann zwischen den Rändern auftut, steigt glutflüssiges Magma aus dem Erdmantel empor und erstarrt zu . So entsteht an diesen Spreizzonen ständig neues . Die riesigen Basaltmengen haben das längste Gebirge der Erde geschaffen - aber auch das unbekannteste, denn es liegt fast vollständig unter dem Meeresspiegel. Der gewaltige Gebirgszug, der sich mitten durch alle Ozeane zieht, heißt Rücken. Er ist über 70 000 Kilometer lang (das ist gut eineinhalbmal der Erdumfang am Äquator), rund 1 500 Kilometer breit und bis zu 3 000 Meter hoch. An einigen Stellen durchstößt er die Wasseroberfläche. Die Vulkaninsel ist zum Beispiel ein Teil des Nordatlantischen Rückens, das ist ein Teilstück des Mittelozeanischen Rückens. Ihre Vulkane, Spalten und heißen Quellen weisen darauf hin, dass sich Europa und Amerika hier pro Jahr etwa 2 voneinander entfernen.
Im Grunde zieht sich durch die Ozeane also die längste der Erde. Der Mittelozeanische Rücken ist ja nichts anderes als eine 70 000 Kilometer lange Spalte, aus der ständig, wenn auch meist harmlos, dünnflüssiges basaltisches Magma quillt.
Die Erdoberfläche kann sich nicht unendlich vergrößern, und wenn an den Spreizzonen neues Plattenmaterial entsteht, muss an anderer Stelle welches . Tatsächlich gibt es Zonen, wo sich eine Platte unter eine andere schiebt. Sie wird dann im Winkel von etwa Grad hinunter in den heißen Erdmantel gedrückt und schließlich auf. Man nennt diese Gebiete Subduktionszonen. Hier sind die Kräfte der Tiefe besonders deutlich zu merken. Nicht selten erschüttern heftige Erdbeben den Boden. Grund dafür ist die Bewegung der Platten; sie gleiten nicht gleichmäßig untereinander, sondern - jedes Rucken lässt die Erde . Und an diesen bilden sich auch besonders viele Vulkane.