Subventionen in Industrieländern (by M.Spahr)

Gap-fill exercise

Fill in all the gaps, then press "Check" to check your answers. Use the "Hint" button to get a free letter if an answer is giving you trouble. You can also click on the "[?]" button to get a clue. Note that you will lose points if you ask for hints or clues!

biite an der richtigen Stelle einsetzen

aufgeben | Einfuhrbeschränkungen | Bauern | katastrophale | zwei | Importe | Vielfaches | Entwicklungshilfe | Landwirtschaft | ruiniert | Billigkonkurrenz | billig | sieben | Dumpingpreisen | subventioniert |
Die Industriestaaten subventionieren ihre mit jährlich rund 350 Milliarden US-Dollar - ein dessen, was für zur Verfügung steht. Der größte Teil dieser Beihilfen wird für die in der Europäischen Gemeinschaft ausgegeben. Für die Landwirte in den Entwicklungsländern hat das Folgen. Subventionierte Agrarprodukte aus der EU, den USA oder Australien werden auf dem Weltmarkt so angeboten, dass Produzenten ohne staatliche Unterstützung nicht mithalten können.
In Mexiko müssen Maisbauern , weil sie mit subventionierten US-Farmern nicht mithalten können. Westafrikanische Baumwollbauern haben keine Chance gegen die aus den US-amerikanischen Südstaaten.
Europäisches Rindfleisch wird zu auf den Weltmarkt geworfen und Fleischbetriebe in Lateinamerika und Afrika.
Die Industrieländer unterstützen ihre Landwirte nicht nur durch Agrarbeihilfen. Zugleich verhindern sie durch immer neue und technische Hürden, dass Importe aus Entwicklungsländern den einheimischen Bauern Konkurrenz machen können. So müssen z.B. afrikanische Exporteure von Getreide, Nüssen und getrockneten Früchten jährlich hunderte Millionen Dollar zusätzlich aufbringen, damit die Behandlung ihrer Produkte gegen möglichen Pilzbefall genau den komplizierten EU-Richtlinien entspricht.
Die Ergebnisse dieser Politik zur Förderung der Landwirte in den Industrieländern sind zuweilen grotesk. Ein europäisches Rind wird durchschnittlich mit 2,50 Euro pro Tag , ein japanisches sogar mit umgerechnet über Euro täglich. Zum Vergleich: Drei Viertel aller Menschen in Afrika müssen mit weniger als Euro täglich auskommen.