Aids (by M.Spahr)

Gap-fill exercise

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bitte an der richtigen Stelle einsetzen

verdoppelt | brach | Fortschritt | Lebenserwartung | gesunken | teuer | gestorben | Nahrungsmittelproduktion | Virus | Sahara | HIV | Wirtschaftskraft | Elternteil | Waisen | Landwirtschaft | arbeitsfähigen | Schule | Armut | überfordert | Zentralafrikanische |
In Afrika sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO über 26 Millionen Menschen mit infiziert - und jedes Jahr infizieren sich über drei Millionen weitere mit dem . Zugleich sterben südlich der jährlich etwa 2,5 Millionen Erwachsene und Kinder an Aids.
In den am meisten betroffenen Ländern im südlichen Afrika ist die durchschnittliche mittlerweile auf unter 40 Jahre . Aids hat allein in Afrika weit über zwölf Millionen Kinder zu gemacht. Schon in wenigen Jahren wird sich diese Zahl haben. In manchen Ländern hat schon heute jedes sechste Kind mindestens ein verloren.
Aids betrifft vor allem die Bevölkerung im Alter. Das hat dazu geführt, dass die in vielen Ländern drastisch zurückgegangen ist. In vielen ländlichen Regionen liegen Felder , weil niemand mehr da ist, der sie bestellen könnte. Mancherorts ist die binnen weniger Jahre um 60 Prozent zurückgegangen.
Viele Kinder können nicht mehr zur gehen - weil sie in der gebraucht werden, weil sie die Arbeitskraft toter Angehöriger ersetzen müssen oder weil ihre Lehrer sind. Länder wie Tansania, Ruanda oder die Republik haben viele Jahre wirtschaftlicher Entwicklung verloren.
Infolge von Aids nimmt die zu - und damit paradoxerweise oft auch das Bevölkerungswachstum. Mit steigendem Wohlstand sinkt normalerweise die Geburtenrate. Aids verzögert den oder kehrt die Entwicklung sogar dramatisch um.
Die Gesundheitssysteme der meisten afrikanischen Staaten sind . So genannte antiretrovirale Medikamente sind für die Kranken zu - obwohl die Welthandelsorganisation den besonders armen Ländern erlaubt hat, preisgünstige Nachahmerpräparate herzustellen.