Afrika fällt zurück (by M. Spahr)

Gap-fill exercise

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bitte an der richtigen Stelle einsetzen

Entwicklungsindex | Sahara | Erdöl | zehn | Sudan | Modernisierung | Mütter | Internetanschlüsse | Rahmenbedingungen | Rohstoffvorkommen | afrikanische | sechs | ein | Einwohner | Forschungsergebnissen | Waffen | Aids | Afrika | sanitären | Geburt | Ärzte | Kriege | Analphabetenquote | Industrieländern |
Die Welt wächst zusammen, doch fällt zurück. Noch 1980 wurden in den afrikanischen Ländern südlich der fast zwei Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts erwirtschaftet. Heute ist es nur noch Prozent.

Gleichzeitig verschlechtern sich die wirtschaftlichen . Nirgendwo gibt es weniger Telefone, Computer und pro Einwohner. Viele Universitäten sind so schlecht ausgestattet, dass die Studenten kaum Zugang zu neueren Lehrmaterialien und haben - mit unabsehbaren Langzeitfolgen für die der Wirtschaft.
In keiner anderen Region der Erde sterben so viele bei der . Über 40 Prozent der Menschen südlich der Sahara haben keinen Zugang zu Einrichtungen. Nur von zehn Kindern schließen die Grundschule ab.
Die liegt bei über einem Drittel. Auf 100.000 Einwohner kommen 15 - im Weltdurchschnitt sind es gut Mal so viel. Auch im Kampf gegen gibt es nur in wenigen Ländern wirkliche Erfolge. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Schwarzafrika ist vor allem infolge von Aids auf 46 Jahre gefallen.
Die Entwicklung des Kontinents wird zusätzlich durch zahlreiche und bürgerkriegsähnliche Konflikte gehemmt. Dabei geht es fast immer (wie etwa im Kongo, im oder im Süden Nigerias) vor allem um die Kontrolle über reiche . Ob , Diamanten, Gold, Zinn, Edelhölzer - die Abnehmer für diese Rohstoffe sitzen vor allem in den . Und sie kümmern sich wenig darum, dass Kriegsparteien und Rebellengruppen mit dem Erlös aus dem Rohstoffverkauf vor allem kaufen.
In der Liste des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen finden sich unter den 36 Ländern mit dem geringsten 35 Staaten.